Waldkonzert
“Was meist nur wenigen Naturfreunden vergönnt bleibt, lässt sich nun auch zu Hause genießen: Der überaus liebliche und abwechslungsreiche Gesang, der “Schlag” der scheuen Nachtigall. Über Sopran zu Alt sowie Koloraturen bis zum Hohen A in allen Klangfarben. Äußerst beglückend und harmonisierend. Wer von uns gerne im Wald umherstreift und die Stimmen seiner Bewohner zu schätzen weiß, dem werden alle vier Jahreszeiten ins Heim gezaubert – mit dem faszinierendem Waldkonzert. Hier erleben wir naturnahes Waldrauschen, Regen bis zum Gewitter und Gesang und Sprache von Vögeln, Insekten und Säugern …”
- ÖSTERREICHISCHE NATURHEILZEITUNG -
“Unter dem Titel Waldkonzert bringt Walter Tilgner eine Tonfolge als Klangkomposition, die Stimmen und Geräusche des Waldes im Wechsel der Jahreszeiten widerspiegelt. Ohne jegliche störende Nebengeräusche, was auf Grund einer aufwendigen Aufnahmetechnik mit Kunstkopf erreicht wird, hört man etwa das Hoppeln des Hasen, das Summen der Mücken, die verschiedenen Stimmlaute der Vögel, beginnend mit winterlichem Tierleben über Frühling und Sommer mit Regenschauern und Gewittern, zum Herbst mit der Hirschbrunft, als ob man neben ihnen stände oder unter ihnen verweilte. Es ist oft verblüffend, hautnah die Stimmen des Waldes mitzuerleben, als ein Teil von ihnen dabei zu sein, wie man es bisher noch nicht kannte.” - DIE GEFIEDERTE WELT -
“Mit Hilfe des Kunstkopfes gelangen Aufnahmen, die dem Zuhörer die Illusion vermitteln, im Wald zu “sitzen” und dem klanglichen Geschehen zu lauschen. Mit einem guten Kopfhörer ist da sogar oben und unten, vorne und hinten zu unterscheiden, und sogar bei normaler Lautsprecherwiedergabe spürt man Tiefe und Weite des Waldes. Man wird ganz ruhig und friedlich beim Anhören. [...] Große Komponisten wie Vivaldi und Beethoven sind in einer für uns heute unvorstellbaren “unberührten” Natur aufgewachsen, das gewaltige Vogelkonzert hat sie bei ihrer Arbeit inspiriert. Von dem vielfältigen Klangbild der Natur in den Marchauen und im Marchfeld zur Zeit des Prinz Eugen kann man heute nur noch träumen. Da unsere Musiker heute nicht mehr in einer solchen Umgebung aufwachsen, ist ihre Musik dementsprechend.”
- KURIER-Freizeit -
Natur-Tilgner.de