pfeil links

Frühlingskonzert

…im Auwald


Vorfrühling im Auwald (April)
Frühling im Auwald (Mai)

Diese Aufnahme will in die klangliche Wunderwelt des Auwaldes, den Marchauen im Frühling einführen und einen kleinen Eindruck von der klanglichen Vielfalt des Auwaldes vermitteln.

Waldkäuze – Graureiher – Weißstörche – Spechte – Rotkehlchen – Turmfalken – Buchfinken – Kohlmeisen – Stechmücken – Waldohreulen – Rabenkrähen – Fasane – Ringeltauben – Wiedehopf – Hummeln – Rotbauchunken – Grillen – Nachtigallen

Nacht – Morgendämmerung – Tag – Abend

Besonders vielfältig und reichhaltig ist die Tier- und Pflanzenwelt in den Auen, meist Laubwälder im zeitweisen Überschwemmungsgebiet der Flüsse.

Wie jede Landschaft ihr eigenes Klangbild besitzt, unterscheidet sich das des Auwaldes doch recht erheblich von dem eines Mittelgebirgs- oder gar Bergwaldes.

Das Anhören möge entspannen, Erinnerungen wachrufen oder auch zu eigenen Beobachtungen anregen.




NATÜRLICH:

“Als Solisten und Chor wirken mit: Waldkäuze, Graureiher, Erdkröten, Ringeltauben, Specht, Laubfrösche, Stechmücken, Fasane, Kohlmeisen, Sumpfrohrsänger und viele andere. Das Konzert ,Frühling im Auenwald‘ ist von großartiger Schönheit. Walter Tilgner hat das fast unmögliche geschafft: Er hat Aufnahmen zuwege gebracht, die nicht von den allgegenwärtigen Geräuschen der Motorenwelt verdorben sind. Er zeigt, wie es in der unberührten Natur draußen wirklich klingt.”


NEUE ZÜRCHER ZEITUNG:

“Die Besetzung des ,Orchesters‘ entspricht der Population des Auenbiotops: Waldkauz, Reiher, Enten und Störche spielen die Ouvertüre, dann wetteifern Rotkehlchen, Singdrossel, Blau- und Kohlmeise, Zilpzalp, Pirol, Gelbspötter, Wiedehopf, Amsel und Buchfink um den Titel des Meistersingers. Für Rhythmus sorgen Spechte, Ringeltauben, Kuckuck, Krähen und Turmfalken. Stechmücken und Grillen beleben den oberen Frequenzbereich, während Hummeln, Kröten und Rabenkrähen die Rolle des Basso continuo übernehmen. Nach dem Auflegen dieser CD haben wir es wiederholt erlebt, dass Gäste in den Garten hinausgingen, um die Vögel noch besser hören zu können. Da dies nichts fruchtete, suchten sie im Haus nach einer Voliere – und fanden nur Lautsprecher.”